Nikotinentzug mit finanziellem Gewinn

Nikotinentzug: Hilfe bei Entzugserscheinungen

Mit welchen Entzugserscheinungen musst Du rechnen? Ab wann musst Du mit keinen Entzugserscheinungen mehr fürchten? Der Nikotinentzug kann sich unterschiedlich auswirken, jedoch richtig rechnen.

Bereits wenige Stunden nach dem letzten Zug einer Zigarette tritt der Nikotinentzug ein. Das Verlangen nach der nächsten Kippe wächst mit steigender Unruhe.

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Das liegt daran, dass der Körper vom Nikotin abhängig wurde. Eine Nikotinsucht äußert sich ähnlich wie bei einer Drogen- oder Alkoholsucht. Hierbei verlangt der Körper nach dem suchtig machenden Botenstoff.

Das Nikotin gelangt in den Blutkreislauf und danach in die Leber. Hier wird das Nikotin verstoffwechselt, also in Cotinin umgewandelt. Nikotin selber ist bereits nach 30 Minuten nicht mehr im Körper nachweisbar.

Gibt man seinem Verlangen nun nicht mehr nach, treten weitere und stärkere Symptome auf. Da sich der Körper mit der Zeit an das Nikotin gewöhnt hat, verlangt er Nachschub des Nervengiftes. Ignoriert ein Raucher die körperlichen Anzeichen weiterhin, so treten die Nebenwirkungen durch den Nikotinentzug immer heftiger auf.

Wie wirkt sich Nikotinentzug aus?

Der Nikotinentzug findet direkt im Gehirn statt. Über Rezeptoren regt das Nikotin die Produktion Dopamin an. Dopamin befindet sich im Zentralnervensystem (Mittelhirn). 

Inhaliert man nun den Rauch einer Zigarette oder eines Verdampfers mit Nikotin, gelangt innerhalb weniger Sekunden das Nikotin in unser Gehirn und setzt die Dopamin-Produktion in Gang.

Laut Wikipedia ist Dopamin ein Neurotransmitter, der die Durchblutung innerer Organe anregt und Einfluss auf unsere Erwartungen haben kann. So ist es nicht verwunderlich, dass wir eine gewisse Vorfreude verspüren, wenn die Flamme des Feuerzeuges entfacht und wir uns eine Zigarette anzünden.

Das Nervengift Cotinin bleibt nach deinem Rauchstopp etwa 3 bis zu 5 Tage in den Haaren nachweisbar. Dies kann durch einen Test noch genauer festgestellt werden.

Nebenwirkungen beim Nikotinentzug können folgende sein:

  • Gesteigerter Appetit bis hin zu Fress-Attacken
  • Kopfschmerzen
  • Erhöhte Reizbarkeit bis hin zur Aggressivität
  • Übelkeit
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit
  • Innere Unruhe
  • Starkes Schwitzen
  • Schüttelfrost
  • Leichtes Fieber

Aufhören zu rauchen

Die Angst vor den viel gefürchteten Entzugserscheinungen beim Nikotinentzug hält vieler Raucher davon ab, mit dem Rauchen aufzuhören.

Schon der Gedanke an die Erzählungen von schlaflosen Nächten, Fressanfällen oder auch extreme Reizbarkeit lässt sie regelrecht zurückschrecken.

Vielmehr wehren sich die meisten Raucher gegen den Rauch-Stopp, weil sie fürchten, mit den heftigsten Entzugserscheinungen konfrontiert zu werden. Wer will sich schon freiwillig schlaflosen Nächten oder Streit mit dem Kollegen zumuten.

Rückschläge beim Nikotinentzug

Tatsächlich gibt es viele Berichte von ehemaligen Rauchern, die verschiedenste Wege der Raucherentwöhnung gegangen sind. Viele Raucher berichten von Fehlschlägen und dem niederschmetternden Rückfall in die Sucht.

Sie schaffen es einfach nicht von der Sucht nach der Zigarette loszukommen und geben dann einfach auf. Einige erzählen, dass sie „einfach so“ aufgehört haben und schon einige Zeit rauchfrei sind.

Dies ist jedoch in den wenigsten Fällen von Dauer gekrönt. Laut einer Studie sind 94% dieser Ex-Raucher sogar noch nach 7 Jahren wieder rückfällig geworden. 

Dabei wird mit wenigen Zigaretten angefangen du nach und nach wieder mehr geraucht, weil das Unterbewusstsein nach wie vor Raucher geblieben ist.

Nikotinentzug, Rauchverbot
Nikotinentzug durch Rauchverbot

Die Rauchen aufhören Phasen beim Nikotinentzug

  • NACH 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck auf normale Werte. Die Körpertemperatur in den Händen und Füßen steigt auf die normale Höhe.
  • NACH 8 STUNDEN sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut und der Sauerstoffspiegel steigt auf normale Höhe.
  • NACH 24 STUNDEN sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, leicht.
  • NACH 48 STUNDEN regenerieren sich Geruchs- und Geschmacksorgane und man kannst wieder besser riechen und schmecken.
  • NACH 3-4 Monaten verbessert sich die Fruchtbarkeit bei Männern um ca. 50%.  Bei Frauen erholen sich die Eierstöcke.
  • NACH 1-9 MONATEN gehen Hustenanfälle und Kurzatmigkeit zurück. Die Lunge wird allmählich gereinigt, indem Schleim abgebaut wird.
  • NACH 5 JAHREN sinkt das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, um die Hälfte.
  • NACH 15 JAHREN ist das Herzinfarktrisiko nicht höher als das eines Nichtrauchers.

Quelle: cancer.org/healthy/stay-away-from-tobacco/benefits-of-quitting-smoking-over-time

Wie gelingt der Ausstieg mit Nikotinentzug?

Der komplette Ausstieg und somit der erfolgreiche Rauchstopp kann durch eine gute Vorbereitung recht einfach sein. Hast Du genug Informationen und verstehst auch inzwischen, warum Du überhaupt angefangen hast zu rauchen, wirst Du vieles ganz von alleine erkennen.

Kennst Du dann die Hintergründe rund ums Rauchen, hilft Dir das auch ein Stück weiter, weil Du Dich somit nicht länger manipulieren lässt. Je mehr Du über die Tabakindustrie weißt, desto besser kannst Du Dich selbst schützen.

Wir haben schon oft erlebt, dass Raucher, die die manipulativen Zusammenhänge begriffen haben, schneller von der Kippe weggekommen sind. Zu heftig war die Erkenntnis, was für ein Spielball sie selbst für die Tabak-Maschinerie waren.

Was macht Nikotin mit Dir und Deinem Körper?

Das Nikotin alleine ist gar nicht Dein Feind, den es zu bekämpfen gibt. Um das zu verstehen gehen wir näher auf den Suchtstoff ein. Nikotin ist nachgewiesen ein tödliches Nervengift.

Fortsetzung folgt…

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Tamara Sindel
 

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