Mit dem Rauchen aufhören! Dein erfolgreicher Entzug mit 5 grandiosen Tipps

Endlich mit dem Rauchen aufhören, dafür gibt es viele gute Gründe. Aber wie lange dauert der Rauchstopp eigentlich, bis Du von der Kippe weg kommst? Und ab wann bist Du Rauchfrei? Wir zeigen Dir, wie es geht.

Mit dem Rauchen aufhören – 5 TIPPS!

Womöglich setzt Dich die Erkenntnis, dass der Nikotinentzug besser für Deine Gesundheit wäre so unter Druck, dass Du Dir erst einmal eine Zigarette anzündest.

Mit dem Rauchen aufhören in 2020!

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So überzeugend die Argumente für einen Rauchstopp auch sein mögen, so überwältigend ist auch das Verlangen nach Nikotin. Ohne fremde Hilfe ist es kaum möglich, von der Sucht loszukommen.

Deshalb möchten wir Dich unterstützen, damit auch du es schaffen kannst: aufhören zu rauchen. In diesem Artikel zeigen wir Dir den Grund für Dein Verlangen auf, um zu verstehen warum Du rauchst.

Wir analysieren, erklären und geben Anregungen zu alternativen Handlungen. Zudem stellen wir Dir weitere Methoden mit Vor- und Nachteilen vor.

Warum fällt es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

Immer mehr Menschen wollen mit dem Rauchen aufhören. Die Gründe sind vielfältig. Kostet doch das Rauchen Hunderttausend Deutsche jährlich das Leben. Dennoch gelingt der Rauchstopp nur wenigen wirklich erfolgreich und dauerhaft.

"Hör doch einfach auf zu rauchen." 
"Du weißt doch selber, dass es nicht gut für dich ist."
"So schwer kann das doch nicht sein."

Nichtraucher haben gut reden. Nicht umsonst greifen unzählige Menschen regelmäßig zur Zigarette und nehmen Folgeerscheinungen wie Raucherlunge und den Raucherhusten zwangsläufig in Kauf.

Rauchen ist für viele nicht einfach ein genussvoller Zeitvertreib, sondern eine regelrechte Sucht. Vielmehr noch, Deine Nikotinabhängigkeit ist eine anerkannte Krankheit, die sogar einen so genannten ICD-10 Code besitzt.

Dieser Code ist die weltweit einheitliche Zuordnung von Krankheiten und Gesundheitsproblemen. ICD steht für “International statistical Classification of Diseases and related health problems“. Die “10” bezeichnet dabei die Version dieses Zuordnungssystems für Diagnosen.

Angst vor dem Nikotinentzug?

Wenn man sich gut zuredet, hat das Rauchen nicht nur negative Effekte. Auf Feiern lernst Du dadurch ganz schnell neue Leute kennen. Allein die Frage nach Feuer bietet die beste und lockerste Möglichkeit für den ersten Kontakt.

Außerdem sind viele Raucher der Meinung, dass Zigaretten dabei helfen, emotionalen Stress zu verarbeiten und Langeweile zu bewältigen. Bist Du jedoch ehrlich zu Dir selber, sind das nur Ausreden. Damit Du Dich ja nicht mit dem Rauchstopp auseinandersetzen musst.

Es braucht keine Zigarette, um mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Vielmehr sind es andere Gründe, die viel tiefliegender sind.

Auch begleitet die Angst viele Menschen, mit einem erfolgreichen Nikotinentzug dick zu werden. Dabei ist dies völlig unbegründet. Denn dies geschieht nur dann, wenn Du die Zigarette mit Fressattacken versucht zu kompensieren.

Gewichtszunahme durch Rauchstopp
Ein Mann isst zuviel als Ausgleich beim Rauchstopp

Meistens ist der Griff zur Zigarette jedoch nicht nur eine blöde Angewohnheit, sondern überschattet einen Zwang oder eine psychische Ungereimtheit. Die enorme Abhängigkeit, die Dein Verlangen nach einer Zigarette verursacht, ist längst keine Einbildung.

Macht Nikotin abhängig?

Diese Abhängigkeit nach dem Glimmstengel kann sogar wissenschaftlich nachgewiesen werden. Die Effekte die das Gift im Gehirn hervorruft sind durchaus interessant. Kennst Du schon diese Fakten?

  • Eine Zigarette entspricht der Menge von einem Milligramm Nikotin
  • Innerhalb von sieben Sekunden docken die Nikotinteilchen an Rezeptoren an
  • Dadurch setzen sie die Gefühlshormone Serotonin, Noradrenalin, Endorphin und Dopamin frei
  • Noradrenalin erhöht die Aufmerksamkeit und Konzentration, indem es die Kohlenhydrat- und Fettverbrennung beschleunigt
  • Serotonin stimmt zufrieden
  • Dopamin stimuliert das Belohnungssystems des Gehirns

Welches sind die häufigsten Gründe für den Griff zur Zigarette?

Wir haben mehrere Raucher befragt, in welchen Situationen sie Rauchen und warum sie es nicht sein lassen konnten. Folgende Aussagen wurden vermehrt getroffen:

  • Stress
  • Zeitdruck
  • Leistungsdruck
  • Geselligkeit
  • Gruppenzwang auf Partys
  • Ablenkung,
  • Verlegenheit
  • Nervosität
  • Zeitvertreib
  • Unsicherheit
  • Genuss
  • Belohnung
  • Angewohnheit
  • Ritual in der Mittagspause
  • Verdauung nach dem Essen
  • Anspannung
  • Wut
  • Trauer
  • Beruhigung, Konzentrationsfördernd, zum Nachdenken
  • Um Hunger zu unterdrücken

Schaut man sich die Liste an, werden Nichtraucher oftmals den Kopf schütteln. Denn wie gehen Menschen mit diversen Problemen um, die eben nicht zur Zigarette greifen? Warum werden sie nicht zum Raucher?

Mit Ironie gegen das Rauchen aufhören

Viel krasser finde ich dagegen die verschiedensten Bewegungen, die Raucher auf manchen Webseiten und in Social Netzwerken veröffentlichen. Hier rufen sie geradezu zwinkernd zum Rauchen auf und erklären, warum Raucher wichtig sind.

Hier mal kurz ein paar Beispiele, um dies zu verdeutlichen:

Nikotin ist ein wunderbarer Appetitzügler. Mit der Kippe von der Tanke muss man sich nicht mehr auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung verlassen, um als “Magermodel” die Welt zu erobern. Zudem fördert Nikotin die Verdauung und sorgt für rege Bewegung des Parasympathikus.
In den meisten Actionfilmen oder Psychiostreifen erkennt man den bevorstehenden Nervenzusammenbruch einer Darstellerin doch nur daran, dass diese sich zittrigen Händes eine Kippe anzündet. Oder weiß den Bösewicht des Filmstreifens eindeutig damit zu identifizieren, dass er lässig mit einer Fluppe im Mundwinkel am Türrahmen steht. Oder was wäre Columbo ohne seine stinkige Zigarre?!

Häufige Entzugserscheinungen

Da es sich bei Nikotin um ein Suchtmittel handelt, kann das Rauchen aufhören mit Entzugserscheinungen verbunden sein, wenn man es nicht richtig angeht.

Diese Entzugserscheinungen unterteilen Mediziner in Zwei Gruppen: Gruppe 1 ist die körperliche Ebene und Gruppe 2 ist die emotionale Ebene.

Doch wie ist das jetzt mit Entzugserscheinungen? Welche gibt es nun genau? Und mit welchen Konsequenzen musst Du vielleicht rechnen? Noch viel wichtiger finde ich Dir mitzuteilen, wie Du diese verhindern kannst oder was Du gegen auftretende Symptome tun kannst.

Zwei ebenen der entzugserscheinungen
Die zwei Ebenen der Entzugserscheinungen

Körperliche Entzugserscheinungen

Körperliche Entzugserscheinungen treten nicht zwangsläufig beim Rauchen aufhören auf. Nikotin wirkt sich vordergründig auf die Wahrnehmung des Gehirns und weniger auf die Organe aus.

Zusätzlich zu der Seltenheit ist diese Art der Symptomatik glücklicherweise auch nur von kurzer Dauer. Trotzdem können bei einem Nikotinentzug folgende körperliche Beschwerden auftreten:

  • Schlafstörungen
  • verlangsamter Puls
  • gesteigerter Appetit
  • Schwindel
  • Konzentrationsstörungen

Emotionale Entzugserscheinungen

Emotionale Entzugserscheinungen betreffen vor allem Menschen, die aus Langeweile oder Nervosität rauchen. Sie sind besonders schwer zu ertragen und können sogar über mehrere Monate andauern.

Selbst wenn du glaubst, die seelische Belastung überstanden zu haben, ist es möglich, dass die Symptome plötzlich wieder auftreten. Am häufigsten klagen Betroffene über

  • Depressive Verstimmungen
  • Aggressivität und Reizbarkeit
  • Besorgnis und Ängste

Da Nikotin sich direkt auf dein Gehirn auswirkt, reagiert vor allem das Nervenzentrum mit Entzugserscheinungen. Aber wie erklären sich die Symptome genau?

Die Gründe für innere Unruhe und Nervosität liegen auf der Hand. Hat Dir in Vergangenheit ein Ereignis Sorgen bereitet, hast Du diese mit Nikotin bekämpft. Da eine Sucht in den meisten Fällen dazu dient, einen psychischen Konflikt zu überschatten, ist dieses verhalten typisch.

Nun steht Dir diese Alternative aber nicht mehr zur Verfügung. Nach dem Rauchen aufhören wirst Du demnach vollständig mit Deinen Sorgen und Ängsten konfrontiert.

Da das Verlangen nach einer Zigarette in dieser Phase umso mehr steigt, summiert sich der Drang nach Nikotin.

Gesundheitliche Auswirkungen beim Rauchstopp

Aber warum fällt eigentlich Dein Blutdruck ab? Eigentlich ist diese Entzugserscheinung gar nicht als schädlich zu werten. Im Grunde regeneriert sich dein Blutdruck auf den Normalwert eines gesunden Menschen.

Bei hohem Nikotinkonsum ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Kalk und Giftstoffe lagern sich in den Arterien ein. Um trotzdem ausreichend Blut durch die Blutbahnen zu befördern, muss Dein Herz schneller schlagen, um mehr Druck aufzubauen.

Mit der Zeit verhärten die Arterien. Der Bluthochdruck wird also chronisch. Jetzt wäre es allerhöchste Eisenbahn, mit dem Rauchen aufzuhören. Meistens sieht man das nur selber eher weniger ein und raucht weiter.

Letzte Zigarette vor dem Rauchstopp
Die letzte Zigarette vor dem Rauchstopp

Geplant Rauchfrei werden

Glücklicherweise kannst Du mit dem Rauchen aufhören, um jederzeit gegen das hohe Herzinfarktrisiko entgegenzuwirken. Schon wenige Tage nach dem Nikotinentzug bilden sich die Ablagerungen ganz langsam wieder zurück. Die Gefäße weiten sich und gewinnen wieder an Elastizität.

Darauf reagiert Dein Herz mit einem langsameren Puls. Wie gut sich Deine Blutbahnen von den Schäden durch jahrelanges Rauchen erholen, hängt darüber hinaus von individuellen Umständen ab. Eine sehr fettreiche Ernährung begünstigt das Verkalken der Adern.

Zusätzlich zum Rauchen aufhören, solltest Du also insgesamt an einem gesunden Lebensstil arbeiten. Tipps zur richtigen Ernährung findest Du zum Beispiel auf verschiedenen Blogs auch im Internet.

Obwohl sich Dein Körper eigentlich erholt, nimmst Du den abfallenden Blutdruck als bösartige Folge des Entzugs wahr.

Wie lange dauert ein Nikotinentzug?

Die aller erste Zigarette löst noch keine Sucht aus. Es ist ein schleichender Prozess, bis sich das Gehirn an den wiederkehrenden Konsum gewöhnt hat und schließlich in eine Abhängigkeit gerät. Dementsprechend ist auch der Nikotinentzug ein langer Prozess, der nicht von heute auf morgen geschehen kann.

Alles beginnt mit dem Entschluss, dass Du endlich mit dem Rauchen aufhören willst. Viele Menschen sagen, dass Du damit den größten Teil bereits geschafft hast, da eiserner Wille Berge versetzen kann.

Aber so einfach ist es dann leider doch nicht. Betroffene berichten, dass die ersten drei Tage nach dem Rauchen aufhören am schlimmsten sind. In diesem Zeitraum sind sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Entzugserscheinungen am stärksten ausgeprägt.

Rauchen aufhören auch im Alter - so klappt es
Rauchen aufhören so klappt es

In den ersten Tagen fühlst du dich schwach und antriebslos

Wenn man bedenkt, dass es ganze 48 Stunden dauert, bis der Körper das Nikotin der letzten Zigarette vollständig abgebaut hat, ist das wenig verwunderlich. Immer wieder wirst du in den ersten Wochen deutlich das Verlangen nach einer Zigarette verspüren.

Selbst drei Monate nach dem Nikotinentzug ist die Gefahr, rückfällig zu werden, so hoch wie am ersten Tag nach dem Rauchen aufhören. Deshalb solltest Du Dich auf jeden Fall an diese beiden Tipps halten:

Vermeide die Gesellschaft rauchender Personen. Der Geruch nach Nikotin regt dein Verlangen nur noch mehr an. Zudem gerätst Du so viel zu leicht in alte Muster, die Dich wieder zur Zigarette greifen lassen, ohne dass Du dies bewusst wahr nimmst.

Vermeide Langeweile und alte Gewohnheiten. Verändere so viel wie nur möglich an deiner Tagesroutine. Rauchen war ein fester Bestandteil Deines typischen Tagesablaufes. Daher wirst Du ohne Veränderungen in Dein altes Schema verfallen.

Positive Effekte nach erfolgreichem Entzug

Mit dem Rauchen aufhören lohnt sich auf jeden Fall. Der Weg zum erfolgreichen Rauchstopp ist zwar schwer, angesichts der gesundheitlichen Aspekte ist es die Mühe aber auf jeden Fall wert.

Noch nicht ganz überzeugt? Dann wirf am besten mal einen Blick auf die positiven Effekte, die nach einem Nikotinentzug eintreten. Nach der letzten Zigarette durchläuft dein Körper diese Rauchen aufhören Phasen:

Anfangen aufhören zu rauchen
Aufhören zu Rauchen Beginn

Die Rauchen aufhören Phasen

  • Bereits nach einer halben Stunde regeneriert sich Deine Haut und Deine Hände und
  • Füße werden wieder besser durchblutet.
  • Nach acht Stunden verbessert sich der Sauerstofftransport und die Organe werden besser versorgt.
  • Nach einem Tag sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Und mit jedem weiteren Tag, den Du weiterhin nicht rauchst, vermindert sich die Gefahr noch mehr.
  • Nach zwei Tagen verbessert sich Dein Geschmackssinn. Du kannst viel besser die Gewürze schmecken, findest wieder mehr und mehr Genuss beim Essen und nimmst die verschiedenen Aromen wieder intensiver wahr
  • Nach drei Tagen ist die Leistung Deiner Lunge deutlich verbessert. Du bekommst mehr Luft, bist leistungsfähiger und nicht mehr so schnell außer Atem. Treppensteigen und leichte körperliche Aktivität fällt Dir wieder leichter als zuvor in den ersten neun Monaten nach der letzten Zigarette.
  • Dein Raucherhusten lässt nach. Du kannst morgens deutlich spüren, dass sich über Nacht weniger Schleim in der Lunge angesammelt hat.
  • Fünf Jahre nach dem Du mit dem Rauchen aufgehört hast weiten sich Deine Gefäße wieder auf das Normale und die gefährlichen Ablagerungen in den Arterien werden abgebaut. Die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu sterben sinkt um die Hälfte.
  • Nach 15 Jahren nach dem Nikotinentzug ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erliegen nicht höher als das eines Nichtrauchers.

Verbesserter Gesundheitszustand nach dem rauchfrei werden

Wie du siehst, braucht es eine sehr lange Zeit, bis sich die körperlichen Auswirkungen wegen dem Rauchen vollständig zurück gebildet haben. Erste Verbesserungen erkennst du hingegen schon in den ersten Tagen nach dem Rauchen aufhören.

Im Grunde ist es nie zu spät, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber je früher Du beginnst, umso höher stehen die Chancen, dass Du später ein ganz unbeschwertes Leben führen kannst.

Wusstest Du eigentlich, dass sich Rauchen auch auf Deine Fruchtbarkeit auswirkt? Starke Raucher können sogar unter Impotenz als Folge des hohen Nikotinkonsums leiden.

Aber auch Frauen sind von dieser Folge betroffen. Viele versuchen erfolglos schwanger zu werden. Zudem geben Ex-Raucher an, nach dem Rauchen aufhören Orgasmen intensiver zu erleben.

Mit dem Rauchen aufhören danks Online Kurs

Der Wille, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Nur wer den Entschluss gefasst hat, es wirklich angehen zu wollen und durch alle Höhen und Tiefen durchzugehen.

Sodann sucht man sich durch den Dschungel der Angebote der Raucherentwöhnung. Aber vielen Menschen fehlt der Ansatz. Weißt auch Du nicht, wo Du anfangen sollst?

Dann ist ein Online Kurs oder gar ein Coaching vielleicht genau das Richtige für Dich.

Wie funktioniert so ein Online Kurs?

Mögliche Anbieter findest zu im Internet. Meistens handelt es sich um Experten, die ihr Wissen an Interessierte weitergeben. Der Vorteil an diesen Online Programmen ist die Erfahrung, die hinter den Konzepten steht.

Ob eine Registrierung notwendig ist, hängt von dem jeweiligen Anbieter ab. Nachdem du dich eingeloggt hast oder das Material angefordert hast, bekommst du in regelmäßigen Abständen oder sogar täglich einen Nikotinentzugs-Plan zugeschickt.

Enthalten sind zum Beispiel alternative Strategien, Ernährungspläne und genaue Erklärungen, was Nikotin in Deinem Körper verursacht. Je intensiver und umfassender die Konzepte sowie das beiliegende Material aufgebaut sind, umso höher sind erwartungsgemäß die Kosten.

Vergleichst Du die Investition jedoch mit den Ausgaben für Zigaretten, wirst Du am Ende eine positive Bilanz ziehen.

Auf Dauer lohnt es sich wirklich, ein paar Euro in die Teilnahme an einem solchen Programm zu investieren.

Online Kurse oder Coaching Programme für den Nikotinentzug
Rauchen Aufhören im Online Kurs oder Coaching Programm

Immerhin kannst du ganz frei entscheiden, in welchem Tempo du die Tipps und Tricks umsetzt. Zudem bieten einige Experten eine Erfolgsgarantie an.

Das bedeutet, dass Du ein weiteres Coaching erhältst, wenn sich beim ersten Versuch noch keine Erfolge abzeichnen.

Gibt es eine Garantie?

Solltest du alles umgesetzt haben und dem Programm absolut streng nachgegangen sein, anschließend aber immer noch nicht von Deiner Nikotinsucht losgekommen sein, erstatten Dir ein paar wenige Verantwortlichen die gesamten Kosten für die Teilnahme zurück. So möchten sie von ihren Programmen überzeugt.

Die flexible Umsetzung, die Erfahrungswerte kompetenter Experten sowie der Umfang der Informationen und Tipps machen ein Online Coaching zu einer der besten Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Vor allem aber profitieren Menschen, die sich allein gelassen fühlen und ihre Ängste und Sorgen gerne mit jemandem teilen möchten.

Geld zurück Garantie Siegel für Nikotinentzug
Garantiesiegel

Während Außenstehende häufig (wenn auch nur versehentlich) vorwurfsvoll reagieren und kein Verständnis aufbringen, können Gleichgesinnte den Blickwinkel schärfen und wertvolle Tipps aus eigener Erfahrung geben.

Die meisten Online Programme haben zusätzlich zu der intensiven Betreuung durch einen erfahrenen Coach auch das Angebot eines Austausch Portals oder eigene Facebook-Gruppen.

Hier findest du Menschen, denen es genau so ergeht wie Dir. Der Chat gibt Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten Motivation und ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Weitere Anlaufstellen zur Unterstützung

Weiterhin existieren natürlich auch noch andere Anlaufstellen, bei denen du dir Hilfe holen kannst. Hausärzte, Offline Seminare, Heilpraktiker und andere. Kann die Qualität und der Umfang dieser Alternativen mit den Vorzügen eines persönlichen Online Coachings mithalten?

Oder reicht ein Videokurs mit interaktiver Führung aus, um Dich in Dein rauchfreies Leben zu begleiten? Für viele erfolgreicher Ex-Raucher war das digitale Produkt genau das Richtige. Doch was ist das Passende für Dich?

Für eine direkte Gegenüberstellung haben wir die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote im Folgenden aufgelistet

Vor- und Nachteile der genannten Methoden im Überblick

Vorteile von Offline Seminaren

  • eigene Zeiteinteilung
  • Austausch mit anderen Betroffenen
  • Informationsmaterial und Pläne enthalten
  • oftmals sehr günstig

Nachteile von Offline Seminaren

  • Zeitaufwand
  • viel Disziplin erforderlich
  • du bist mit dem Material auf Dich alleine gestellt

Vorteile von Online Seminaren

  • genaue Anleitungen
  • Möglichkeiten, sich über einen Chat mit anderen Betroffenen auszutauschen
  • kein Papier, sondern digitale Informationen
  • tägliche Tipps
  • freie Zeiteinteilung
  • Ortsunabhängig

Nachteile von Online Seminaren

  • oft anonym
  • Anmeldung erforderlich
  • manchmal an einen Zeitplan gebunden
  • digitale Ausstattung erforderlich
  • etwas teurer

Vorteile von Coachings

  • Erfolgsgarantie
  • genaue Anweisungen
  • erfahrene Coaches
  • 1 zu 1 Begleitung
  • umfangreiches flexibles Programm
  • individuelle Betreuung
  • meist Gesprächspartner
Facebook Gruppe zum Erfahrungsaustausch beim Nikotinentzug
Vernetzung mit Gleichgesinnten durch Facebook Gruppen

Nachteile von Coachings

  • teurer

Vorteile von Beratung durch den Arzt oder Heilpraktiker

  • vertrautes Verhältnis
  • Erfahrung
  • kostenlos
  • intensive Betreuung

Nachteile von Beratung durch den Arzt oder einen Heilpraktiker

  • viel Disziplin erforderlich
  • oft nur einmalig

Weitere Tipps zur Raucherentwöhnung

Wie bereits erwähnt können dich die oben vorgestellten Programme nur dazu anleiten, etwas zu verändern. Du allein musst den Willen zum Rauchen aufhören entwickeln.

Das Wichtigste ist also Disziplin. Und was hält Disziplin aufrecht? Natürlich Motivation! Immer wieder wird es Rückschläge beim Nikotinentzug geben. Dann ist wichtig, dass du nicht aufgibst.

Die folgenden Tipps können dir dabei helfen, deine Motivation zu stärken. Darüber hinaus sind sie tolle Hilfsmittel im Notfall.

Warum rauche ich eigentlich?

Vielleicht hast Du zum ersten Mal aus Spaß auf einer Feier an einer Zigarette gezogen. Aus Spaß ist aber mittlerweile Ernst geworden. Als Hobby wirst Du das Rauchen wohl kaum bezeichnen. Aber warum rauchst du eigentlich?

Dass es sich um eine Sucht handelt, haben wir bereits festgestellt. Aber für jede Sucht gibt es einen Auslöser. Eine Sucht dient immer dazu, einen unangenehmen Zustand, Ängste, Sorgen oder einen inneren Konflikt zu überschatten.

Jetzt heißt es Hand aufs Herz: gibt es etwas, dass Dich bedrückt? Welche Konflikte fechtest Du vielleicht im Inneren mit Dir aus? Wo sind Deine Schmerzpunkt und was unterdrückst Du vielleicht, um Dich damit nicht auseinandersetzen zu müssen?

Folgende Gründe könntest du mit Deiner Nikotinsucht
verdrängen wollen:

  • Ängste und Sorgen (zum Beispiel Zukunftsängste
  • Einsamkeit
  • Stress
  • Angst vor einer Gewichtszunahme
  • Angewohnheit
  • Nervosität
  • Unausgelassenheit (du brauchst ständig etwas zwischen Fingern und kannst nicht stillhalten,
  • ähnlich wie beim Nägelkauen)
  • Trauer

Natürlich ist dies nur eine Auswahl der geläufigsten Ursachen. Die Gründe können aber ganz individuell sein, Deshalb ist es auch wichtig, das du bei deiner Analyse genau in dich hinein hörst und ehrlich bist.

Am einfachsten findest du den Grund mit einem Protokoll heraus. Notiere deine Gefühle über mehrere Wochen. Erkennst du ein Schema?

Keine faulen Kompromisse mit der Kippe

Die Versuchung ist allgegenwärtig. Aber wenn du keine Möglichkeit hast, dir eine Zigarette anzuzünden, bleibst du garantiert rauchfrei. Im Prinzip ist es die gleiche Methode wie beim Abnehmen. Keine Süßigkeiten im Haus, keine Essattacken.

Auch wenn es schwer fällt, werfe deine ganzen Zigarettenschachteln in den Müll. Wähle für dieses Vorhaben am besten ein Tag, an dem deine Motivation auf dem Höhepunkt ist.

Denn nur dann kommst du nicht in Versuchung, doch noch eine Notfallschachtel aufzuheben. Wenn du möchtest, kannst du auch eine vertraute Person bitten, dich zu unterstützen. Die Anwesenheit gibt dir ein bisschen Druck.

Rauchen bis der Arzt kommt

Im ersten Moment erscheint dieser Tipp völlig paradox. Aber du wirst merken, dass er äußerst effektiv ist. Ein Nikotinentzug weist in vielen Bereichen Parallelen zum Abnehmen auf.

Zur Erklärung dient deshalb an dieser Stelle ein Essensbeispiel. Stell Dir vor, Du hast richtig Appetit auf Schokolade. Weil Dein Heißhunger größer ist als Deine Vernunft, verschlingst du gleich drei Tafeln am Stück.

Aber schon bei der zweiten Tafel lässt die Gier deutlich nach. Die Süßigkeit schmeckt längst nicht mehr so gut wie beim ersten Bissen. Nach der dritten Tafel ist Dir dann endgültig schlecht.

Rauchen bis der Arzt kommt
Rauchen bis der Arzt kommt

Rauchen zum Abgewöhnen

Du kannst versichern, in den nächsten Tagen keine Schokolade mehr anzurühren. Genauso wirst Du Dich fühlen, wenn du eine Schachtel Zigaretten am Stück rauchst.

Na gut, es muss nicht gleich eine ganze Schachtel sein. Zünde Dir nacheinander einfach so viele Zigaretten an, bis Du das Nikotin nicht mehr sehen und riechen kannst. Das erleichtert dir den Nikotinentzug ungemein.

Sogar Experten wenden diese Methode bei einem professionellen Nikotinentzug an. Wenn Du kein Verlangen nach einer Zigarette verspürst, wirst Du auch weniger Entzugserscheinungen haben.

Diese können bekanntlich in den ersten Tagen besonders schlimm sein. Zur Sicherheit solltest Du diese Methode aber nur unter Aufsicht anwenden.

Übertreibe es aber bitte nicht. Es kann schnell zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen.

Alternativen zum Rauchen

Wenn Du eher aus Langeweile rauchst, solltest Du Dich nach Alternativen umsehen. Richte den Fokus Deiner Gedanken auf etwas anderes. Ein Telefonat mit dem besten Freund/ der besten Freundin ist eine
tolle Möglichkeit, sich abzulenken.

Du darfst dabei alles machen, was Dir hilft, nicht an eine Zigarette zu denken. Du darfst durch das Zimmer laufen, Nüsse knabbern, auf einem Blatt Papier herumkritzeln, oder Wäsche zusammen legen. Nur Du darfst eben nicht rauchen.

Schütte Deinem Telefonpartner ruhig Dein Herz aus, wenn Dich etwas bedrückt. Ist gerade niemand erreichbar, musst Du Deinen Kummer anders
abwenden. Welche Alternativen gibt es zum alt bekannten Seelentröster?

Wie war das nochmal? Nikotin macht süchtig, weil der Giftstoff das Belohnungssystem Deines Gehirns aktiviert. Dein Körper schüttet also in dem Moment das Glückshormon Serotonin aus.

Also suchen wir die zahlreiche andere Methoden, um diese gewünschten Körperreaktion hervorzurufen.

Bei Nikotinentzug die Tagesroutine ändern

Wenn der Griff zur Zigarette längst zum Ritual in der Mittagspause
geworden ist, versuche es doch einfach mal mit einem Spaziergang. Bewegung unterstützt die positiven Effekte beim Rauchen aufhören.

Auf diese Weise baust Du sogar noch Kondition auf. Du wirst zudem feststellen, dass Du nach einer kurzen Runde um den Block viel effektiver arbeiten kannst.

Zudem ist es gerade im Sommer das Vitamin D durch die Sonneneinstrahlung, das ebenso die Stimmung hebt und die
Serotoninbildung ankurbelt. Obendrein schützt es Deine Haut auf natürliche Weise vor frühzeitigen Alterungserscheinungen.

Weiterhin kannst du Dich auch mit Kaugummis vom Rauchen abhalten. Wähle am besten eine zuckerfreie Variante mit intensivem Geschmack.

Minze ist besonders empfehlenswert, da dieses Aroma nicht nur für mehr Konzentration sorgt, sondern auch nachweislich gegen Heißhunger hilft. Letzterer Effekt kann man mit dem Verlangen nach einer Zigarette gleichsetzen.

Erfolgreich rauchen aufhören mit Sport

Da wären wir auch gleich beim nächsten Tipp: Sport treiben. Du musst nicht gleich mit dem Joggen beginnen. Lockeres Walken oder Fahrrad fahren sind ebenso effektiv. Beim Sport lässt sich wunderbar Stress abbauen.

Bewegung macht nachweislich den Kopf frei. Zudem soll sie die Kreativität anregen. Während die Probleme nicht verschwinden, sobald du aufgeraucht hast, findest du beim Spazieren vielleicht sogar die Lösung Deiner Sorgen.

Außerdem schüttet dein Körper beim Sport Glückshormone, sogenannte Endorphine aus. Diese stimulieren genau wie Schokolade (und Nikotin) Dein Belohnungszentrum im Gehirn.

Belohnungen für den erfolgreichen Nikotinentzug

Eine Belohnung muss aber nicht nur hormonell geschehen. Selbstverständlich darfst Du Dich auch mit materiellen Gegenständen für Deine Disziplin verwöhnen. Vielleicht willst Du schon lange dieses
eine Paar Schuhe haben, das eigentlich viel zu teuer ist.

Jetzt wo Du Dein Geld nicht mehr für Zigaretten ausgibst, kannst Du Dir das Paar leisten. Alternativ lädst Du einen guten Freund zur Feier des Tages ins Kino ein. Oder Du ermöglichst Dir endlich den Traum, ein fernes Land zu bereisen.

Wie kostenintensiv und ausschweifend Deine Belohnung ausfällt, darfst du selber entscheiden. Mit dem Rauchen aufhören ist harte Arbeit. Dementsprechend solltest du kein schlechtes Gewissen haben, Deinen erfolgreichen Nikotinentzug zu würdigen.

Gleichgesinnte beim Rauchen aufhören

Fühlst Du Dich allein gelassen, sinkt schnell die Motivation. Womöglich fragst Du Dich an manchen Tagen “Wofür mache ich das eigentlich?” In erster Linie machst Du den Nikotinentzug natürlich für Dich und Deine Gesundheit.

Aber es gibt hunderte Menschen, die sich dieselbe Frage stellen. Und gemeinsam ist man bekanntlich stark. Umgebe Dich also mit Leuten, denen es genauso geht. Gegenseitig könnt ihr euch zum Durchhalten anstacheln.

Immerhin willst Du wohl kaum der einzige sein, der es nicht schafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Ihr solltet aber nicht nur gegenseitig euren Ehrgeiz stärken, sondern auch Sorgen miteinander teilen.

Weißt Du einmal nicht, wie Du Dein Verlangen alternativ stillen kannst, hilft ein andrer Blickwinkel. Manchmal liegt die Lösung auf der Hand. Ein Außenstehender muss sie dir nur aufzeigen.

Verabredet euch und berichtet über Erfahrungen. Tauscht wertvolle Tipps aus. Notfalls geht das auch über das Internet. Erzähle auch im Freundes- und Familienkreis, dass Du mit dem Rauchen aufhören willst. Das erhöht den Druck, durchzuhalten.

Wo finde ich professionelle Hilfe für den Rauchstopp?

Du hast den Entschluss gefasst, endlich mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Aber alleine stehst Du vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Dir fehlt einfach der richtige Ansatz.

Keine Sorge, es gibt viele Anlaufstellen, bei denen du Unterstützung findest. Die oben genannten Programme sind zum Beispiel eine Variante. Darüber hinaus bieten zahlreiche Telefonberatungen Hilfe an.

Auch die Krankenkasse gibt dir bestimmt gerne Informationsmaterial und Ratschläge für einen Nikotinentzug an die Hand. Sind dir Diese Angebote zu anonym, kannst Du Dich an den Arzt Deines Vertrauens wenden.

Viele Mediziner besitzen verschiedene Strategien vom Nikotinentzug mit einem Nikotinpflaster bis hin zum Rauchen aufhören mit Hypnose.

Fazit

Mit dem Rauchen aufhören ist eine schwierige Herausforderung. Du benötigst einen eisernen Willen, viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Hast du die Entzugserscheinungen erstmal überstanden, merkst Du, wie sich Deine Gesundheit verbessert. Unterschiedliche Strategien helfen Dir, Deine Motivation aufrecht zu erhalten. Um gegen die Sucht anzukämpfen, bieten auch Experten spezielle Programme im Internet an.

Genauso wie Du Dir das Rauchen antrainiert hast, kannst Du es auch wieder abtrainieren. Allerdings brauchst Du Geduld und Zeit. Die Erfolgsquote ist mit nur 6 % sehr gering, wenn Du es auf eigene Faust angehen willst.

Daher lasse Dich von mir begleiten. Gemeinsam finden wir einen Weg, der zu Dir und Deiner Situation passt. Melde Dich gleich zu einem kostenlosen Gespräch an. Dann schauen wir, welches Programm zu Dir passt und was Sinn für Dich macht.

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Tamara Sindel
 

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